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Haustierhaltung
in der Liegenschaft

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HEIZUNG IN DEN
ÜBERGANGSZEIT (FRÜHLING & HERBST)

06.11.2025Severin Gutheinz

Immer wieder kommt es in den Übergangszeiten – also im Frühling und Herbst – zu Fragen und Reklamationen im Zusammenhang mit der Heizung. Gerne möchten wir Ihnen hierzu einige Informationen geben:

1. Automatische Heizungssteuerung

  • Die Heizungsanlagen sind witterungsgesteuert.
  • Das bedeutet: Die Vorlauftemperatur richtet sich nach der Aussentemperatur.
  • Liegt diese über einem bestimmten Wert (z. B. 18 °C), reduziert oder stoppt die Heizung automatisch den Betrieb.

2. Übergangszeiten

  • In der Übergangszeit können die Tagestemperaturen sehr unterschiedlich sein (z. B. 20 °C am Tag, 8 °C in der Nacht).
  • Das führt dazu, dass Wohnungen morgens oder abends kurzfristig kühler wirken können, auch wenn tagsüber nicht geheizt werden muss.

3. Feuchtigkeit und Lüftung

  • Bitte achten Sie auf regelmässiges Lüften (mehrmals täglich Stosslüften statt Kipplüften), um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung vorzubeugen.
  • Dauerhaft gekippte Fenster führen zu unnötigem Wärmeverlust.

4. Was können Sie tun?

  • Kurzfristige Abkühlungen lassen sich nicht immer durch die Heizung ausgleichen.
  • In solchen Phasen empfiehlt es sich, mit zusätzlichen Textilien (z. B. Pullover, Decke) den Wärmebedarf zu überbrücken.
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ein kurzfristiges Umschalten der Heizungsanlage in diesen Zeiten nicht sinnvoll und auch energieverschwendend wäre.

5. Energie und Nachhaltigkeit

  • Eine umweltgerechte Heizungssteuerung ist wichtig, um Energie zu sparen und die Nebenkosten tief zu halten.
  • Ein durchgehender Heizbetrieb in den Übergangszeiten würde die Heizkosten stark erhöhen, ohne dass dies nötig wäre.

Bei anhaltenden oder aussergewöhnlichen Problemen mit der Heizleistung melden Sie sich bitte bei der Verwaltung. Wir prüfen dann gemeinsam mit dem Heizungsfachmann die Situation.